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Auch dieses Jahr wurden wieder Stöße von CD's durchgehört. Manche davon mehr, die meisten weniger. Zum Abschluss gibt es nun die Top 20 der besten Alben 2006.

[20] iLiKETRAiNS: Progress-ReformiLiKETRAiNS
Progress-Reform

Der Erstling der Formation aus Leeds erweist sich als halbstündige Reise durch oppulente Klanglandschaften. Ein 32-minütiges Mini-Epos, das es in sich hat. Düster und wunderschön. Bedrohliches zum Dahinschmelzen. [more]

[19] Muse: Black Holes And RevelationsMuse
Black Holes And Revelations

Muse setzen sich mit ihrem vierten Album zwischen alle Stühle: Indie-Rock, Dance-Pop, dazu diverse Retro- und Klassik-Anleihen. Klingt überambitioniert. Ist es auch. Ein spannungsgeladenes Wagnis. Verstehe einer diesen Matt Bellamy... [more]

[18] Graham Coxon: Love Travels At Illegal SpeedsGraham Coxon
Love Travels At Illegal Speeds

Es gibt Platten, die lassen einen nicht mehr los. Man muss sie einfach ins Herz schließen. Graham Coxon hat solch eine Platte gemacht. Wieder nichts mit dem Erwachsenwerden. Und das mit fast 37 Jahren. Weiter so. [more]

[17] Mystery Jets: Making DensMystery Jets
Making Dens

Wenn der Vater mit dem Sohne: Die charmanten Krachmacher von der Eel Pie Island haben mit ihrem Erstling eines der ungewöhnlichsten Pop-Alben des Jahres abgeliefert. Eine wahrhaftig originelle Truppe, diese Mystery Jets. [more]

[16] Sparklehorse: Dreamt For Light Years In The Belly Of A MountainSparklehorse
Dreamt For Light Years In The Belly Of A Mountain

Die Rückkehr von Sparklehorse. Der exzentrische Mark Linkous hat sich doch tatsächlich noch mal hochgerappelt und ein neues Album aufgenommen. "Half intricate indie-rock, half heavy, alt.country-tinged tunes." Gespenstisch gut. [more]

[15] Junior Boys: So This Is GoodbyeJunior Boys
So This Is Goodbye

Das innovativste, melancholischte und überhaupt heißeste Elektro-Pop-Album des Jahres. Stylish und catchy zugleich. "Perfect for the heat of the night as well as the morning after." Ich wette, Neil Tennant und Chris Lowe mögen diese Platte. [more]

[14] Hot Chip: The WarningHot Chip
The Warning

"Hot Chip will break your legs, snap off your head." Alles Humbug. Der Titelsong von "The Warning" lügt. Nix da Knochenbrechen. Stattdessen ein klassisches Wohlfühl-Album. Gefühlvoller und wärmer elektronische Musik nie klang. [more]

[13] The Paper Chase: Now You Are One Of UsThe Paper Chase
Now You Are One Of Us

6.6.2006: The Devil's Day. Passt perfekt. Kein Zombie-Klassiker von George A. Romero, wo dieses Album nicht den passenden Soundtrack abgeben würde. Krasses Teil. Der schiere Wahnsinn. Schaudernde Bewunderung. "They will get you in the end." [more]

[12] Morrissey: Ringleader Of The TormentorsMorrissey
Ringleader Of The Tormentors

Morrissey hat es geschafft. Er ist über jede Kritik erhaben. Der Mann hat die Lizenz zum Leiden. Und er nützt sie. Auf "Ringleader Of The Tormentors" mehr denn je. Das Resultat: Ein Schmachtfetzen par excellence. Kitsch in Perfektion. [more]

[11] TV On The Radio: Return To Cookie MountainTV On The Radio
Return To Cookie Mountain

Ein weiteres formidables Album. Atmosphärisch dicht, gleichzeitig aber auch von einer unglaublichen Leichtigkeit gekennzeichnet. Und erst diese atemberaubende musikalische Vielfalt ..."a massive soundclash of styles". Bonus: Bowie included. [more]

[10] The Meligrove Band: Planets ConspireThe Meligrove Band
Planets Conspire

Der ultimative Beach Boys-Nostalgie-Trip des Jahres. Mit allem Drum und Dran. Ganz große Melodien. Komplexe Kompostionen fern der herkömmlichen Norm. Ein verspieltes Intermezzo da, ein wahnwitziges Break dort. Wie genial ist das denn? [more]

[09] Damien Rice: 9Damien Rice
9

Nein, der "King Of Pain" hat nach "0" kein weiteres "Album des Jahres" vollbracht. Für das gepflegte Vor-Sich-Hinleiden mit Stil reicht es jedoch allemal. Übrigens: Reiner Zufall, dass die Platzierung dem Albumtitel gleicht. Ehrlich wahr... [more]

[08] Yeah Yeah Yeahs: Show Your BonesYeah Yeah Yeahs
Show Your Bones

Es mag weniger trashig sein. Dafür präsentiert sich das Zweitwerk der Indie-Rocker aus NYC umso raffinierter in Sachen Songwriting. Was bleibt, ist eine Platte mit elf wahrlich glorreichen Tracks. Der "Thin White Duke" hat also doch geirrt. [more]

[07] Final Fantasy: He Poos CloudsFinal Fantasy
He Poos Clouds

Eitel und maßlos selbstverliebt. Richtig schön melodramatisch. Ein Album, wo man beim Konsum so wenig wie möglich atmen sollte, um auch ja nicht zu stören. Einfach fabulös, dieser Mann, der Wolken furzen konnte... [more]

[06] Thom Yorke: The EraserThom Yorke
The Eraser

Weder Radiohead- noch Solo-Album. Was es ist? "More beats and electronics, but its songs." Intim und fragil. Manisch und verzweifelt. Voll mit atmosphärischen Sounds und kryptischer Poesie. Laptop-Elektronik Marke Thom Yorke. [more]

[05] Sunset Rubdown: Shut Up I Am DreamingSunset Rubdown
Shut Up I Am Dreaming

Spencer Krug war mitverantwortlich für das letztjährige "Album des Jahres". Sunset Rubdown ist eines seiner Nebenprojekte. Man fühlt sich an die guten, alten Zeiten mit den Pixies oder David Bowie erinnert. Nicht zu vergessen: Wolf Parade. [more]

[04] Tool: 10,000 DaysTool
10,000 Days

Alles beim Alten bei der bedeutendsten progressiven Rock-Band der Gegenwart. "10,000 Days" bietet wenig Neues, zu begeistern weiß das Tool'sche Sounduniversum aber immer noch. Stagnation auf allerallerhöchstem Niveau. [more]

[03] The Kooks: Inside In / Inside OutThe Kooks
Inside In / Inside Out

Schon wieder vier knapp 20-jährige Jungspunde aus dem Vereinigten Königreich, die bereits mit ihrem Debutalbum alles richtig machen. Hits, Hits und noch mehr Hits. Erinnert sich noch jemand an "I Should Coco"? [more]

[02] Beirut: Gulag OrkestarBeirut
Gulag Orkestar

Balkan-Klänge mit Akkordeon und Blasinstrumenten, die doch irgendwie Indie-Pop sind. Möglich gemacht durch einen 19-jährigen Ami. Wunderbar melancholisch. Und so richtig schön dramatisch. Die cleverste Platte 2006. [more]

[01] Arctic Monkeys: Whatever People Say I Am, That's What I'm NotArctic Monkeys
Whatever People Say I Am, That's What I'm Not

Das roch nicht nur nach Hype, das war Hype. Was in diesem Fall allerdings durchaus mal Sinn machte. Haben die vier Jungspunden aus Sheffield doch das "Debutalbum des Jahres" abgeliefert. Was schreibe ich da? Album des Jahres. Punkt. [more]

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